Gesundheitsminister Heiner Garg von AUGUST-BIER-KLINIK begeistert

Auf seiner Sommertour besuchte Gesundheitsminister Heiner Garg am 9. August 2018 die AUGUST-BIER-KLINIK in Malente. Chefarzt Dr. Klaus Stecker führte gemeinsam mit den leitenden Mitarbeiterinnen Heiner Garg durch die Klinik. Während des laufenden Betriebes gewann der Minister einen echten Einblick in das tägliche Klinikgeschehen.

Der AUGUST-BIER-KLINIK war es ein besonderes Anliegen, dem Minister die reellen Abläufe in der Klinik vorzustellen. Laut Stecker wurde für den Rundgang daher nichts gesondert vorbereitet oder gestellt. Während der Führung traf Garg auf Ärzte, Pflegekräfte und Patienten, mit denen er sich gern spontan austauschte und viele Stimmen der Klinik hörte.

Im nachfolgenden Gespräch tauschte sich die Klinikleitung mit Minister Garg zu aktuellen Themen im Gesundheitswesen aus. Viel Diskussionsbedarf gab es zum Thema Fachkräftemangel. Die AUGUST-BIER-KLINIK versucht hier durch familienfreundliche Arbeitszeiten zu punkten.Um allen Kräften individuell entgegen kommen zu können, gibt es für die 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegebereich 70 verschiedene Dienstzeiten. Mit solchen Lösungen kann die Klinik ihre Kollegen nachhaltig halten und auch Kräfte, die gerade aus der Elternzeit wiederkommen, optimal in den Klinikalltag einbinden.

Heiner Garg zeigte sich beeindruckt vom hohen Qualitätsstandard der Klinik und den Menschen, die dafür verantwortlich sind. Zu den anwesenden Pressevertretern sagte er: „Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiter für die Patienten tun. Man bekommt einen anderen Eindruck, wenn man das Ganze im laufenden Betrieb erlebt.“

Den Wunsch nach Investition vom Land für den Ausbau des Brandschutzes und weiteren Umbauten, nähme er gern mit.

Die hohe Wertschätzung, die Minister Garg der AUGUST-BIER-KLINIK mit seinem mehrstündigen Aufenthalt hat zukommen lassen, fand auch ein breites Medienecho. Nahezu alle Tageszeitungen in Schleswig-Holstein berichteten ausführlich über den Besuch und brachten so Themen wie Fachkräftemangel, überbordende Bürokratie und notwendige Investitionen ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit.