Gold-Zertifikat der „Aktion Saubere Hände“

Die AUGSUT-BIER-KLINIK hat, zum wiederholten Mal, die höchste Auszeichnung der „Aktion Saubere Hände“ erhalten: Das Gold-Zertifikat bescheinigt der gesamten Klinik sowohl im akutneurologischen als auch Rehabilitations-Bereich eine sehr hohe Qualität bei der Händehygiene und damit auch ein sehr hohes Maß an Patientensicherheit. Die AUGUST-BIER-KLINIK ist aktuell eine von nur drei Kliniken in Schleswig-Holstein mit einem Gold-Zertifikat und die einzige Rehabilitationseinrichtung mit dem Gold-Siegel landesweit.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, die deutlich macht, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag die Händehygiene-Thematik wirklich ernst nehmen“, freut sich Chefarzt Dr. med. Dipl.-Psych. Klaus Stecker über das Gold-Zertifikat. Und Oberärztin Dr. med. Amélie Fellgiebel, die auch die klinikinterne Hygienegruppe leitet, ergänzt: „Das Thema Hygiene ist bei uns im Haus überall präsent. Wir haben in der Pflege nicht nur auf allen Stationen hygienebeauftragte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch in allen Funktionsabteilungen und anderen Bereichen wie der Küche, der Hauswirtschaft und der Haustechnik entsprechend – Hygiene ist also überall.“

Die „Aktion Saubere Hände“ ist eine 2008 gegründete, nationale Kampagne zur Verbesserung der Compliance der Händehygiene in deutschen Gesundheitseinrichtungen mit dem Ziel die Patientensicherheit zu erhöhen. Einrichtungen des Gesundheitswesens (Kliniken, Alten- und Pflegeheime, ambulante Dienste) können sich alle zwei Jahre um ein Zertifikat bewerben, das je nach Erfüllungsgrad bestimmter Kriterien in Bronze, Silber und Gold vergeben wird. „In unserer Klinik haben wir ein systematisches Qualitätsmanagement, das unter anderem die jährliche Compliance-Beobachtung, den Verbrauch der Händedesinfektionsmittel sowie die Antibiotika-, Erreger- und Resistenzstatistik dokumentiert. Zudem arbeitet unser großes Hygienebeauftragten-Team sehr eng mit einer externen Mikrobiologin, einer Krankenhaushygienikerin und einer externen Hygienefachkraft zusammen und bildet sich regelmäßig, unterstützt durch die Klinik, fort“, erläutert Dr. Fellgiebel.